Wie ein echter Datensatz,
nur ohne echte Patienten.
Der Patient Synthesizer lernt aus echten Verlaufsdaten und erzeugt synthetische Patienten, die statistisch tragfähig sind, aber keinen realen Menschen abbilden. Er läuft dort, wo die Daten liegen. Ob Sie selbst Daten halten oder für Ihr Vorhaben Daten suchen: Wir bringen beides zusammen.
Nutzen synthetischer Kohorten.
Verteilungen, Häufigkeiten und Zusammenhänge lassen sich direkt auf der synthetischen Kohorte untersuchen. Der Qualitätsreport weist aus, für welche Größen die Struktur trägt.
Die Kohorte darf das Haus verlassen. Partner, Auftragnehmer und Gutachter arbeiten am selben Material, Ergebnisse bleiben nachvollziehbar.
Mehrere Häuser können synthetische Kohorten beisteuern und gemeinsam auswerten, ohne dass echte Daten irgendein Haus verlassen.
Unsere Software reist, nicht die Daten.
Der Synthesizer wird beim Datenhalter installiert und erzeugt dort eine synthetische Kohorte. Nach Freigabe kann sie das Haus verlassen, und der Datennutzer arbeitet damit. Wenn ein Ergebnis auf den echten Daten gebraucht wird, geht der fertige Code zurück zum Datenhalter, nicht der Bestand zum Nutzer.
Schematische Darstellung. Rollen können in einem Haus zusammenfallen.
Was in der Kohorte erhalten bleibt.
Verglichen werden Verteilungen, nicht Personen. Der Report weist für jede geprüfte Größe die Abweichung zwischen echter und synthetischer Kohorte aus.
Beispielhafte Darstellung eines Reports. Werte je Datenbestand unterschiedlich.
Anonymität wird geprüft, nicht behauptet.
Zu jeder Synthetisierung gehört ein Privacy-Report. Er prüft, ob sich einzelne Personen aus den synthetischen Daten zurückgewinnen lassen. Der Bericht ist versioniert und maschinenlesbar, damit er in Ihre Freigabeunterlagen eingehen kann.
Beispielreport anfordernLäuft dort, wo die Daten liegen.
Für den Offline-Betrieb gebaut: Nach einmaliger Lizenzprüfung bei der Einrichtung, noch bevor Daten aufgespielt sind, arbeitet die Software ohne Internetverbindung. Auslieferung als Container oder Python-Paket, kompiliert, für eigene Hardware oder Ihre Cloud.
Ein- und Ausgabe laufen über MedRecords, den offenen Datencontainer aller Produkte. Gängige Tabellenformate liest die quelloffene Bibliothek direkt ein, bei Bedarf unterstützen wir bei der Anbindung. Ausgegeben wird in dem Format, das Ihre weitere Verarbeitung braucht.
GPU empfohlen, der Betrieb auf CPU ist möglich. Der tatsächliche Bedarf richtet sich nach Kohortengröße und Trainingsumfang. Richtwerte stehen in der Dokumentation, die Auslegung stimmen wir vorab mit Ihrer IT ab.
Versionierte Software mit Support und regelmäßigen Releases. Modellgewichte, die auf Ihren Daten entstehen, bleiben bei Ihnen und lassen sich für weitere Läufe wiederverwenden, ohne dass erneut trainiert werden muss.
Auf demselben Kern stehen weitere Werkzeuge.
Auswertung, Kohortenauswahl, Anbindung klinischer Systeme und das EHDS-Tool für regulierte Freigaben teilen sich dieselbe Grundlage. Was Sie hier aufbauen, lässt sich weiterverwenden.